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7 Ways: How to stop negative thoughts!

Sorel Boots How to stop negative thoughts

7 Ways: How to stop negative thoughts!

If you want to change your life and you are trying to be more positive and more loving to yourself, it already is one of the first steps that will lead you to a more positive life but to be able to keep being positive you need to eliminate the negative thoughts in your mind! So I did some research and thought about seven ways that help me the most once I start getting into a vicious circle of negative thoughts to get me the hell out of there:

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1. Stop the thoughts!

Try to say stop to negative thoughts as soon as they arrive in your mind. You can either just repeat the word stop or if this doesn’t work for you, you can start breathing slowly and count to ten.

2. Stop thinking in extremes!

Try to see the things as they are and try to not fall into a catastrophe right away, saying things like: “This will ruin everything.” Think about what can actually happen and think about alternatives. Also don’t try to force over-positive thinking. If it doesn’t work for you, it will feel like a lie. It has to be coming from within you to feel more positive.

3. Don’t overgeneralize everything!

Try to eliminate the words “never” and “always” and deal with every negative thought as a one-time thing.

4. Include positive facts in your thinking!

When you have a situation where you only come up with negative thoughts, try to think of some positive ones. It will outbalance the negativity and you will feel less overwhelmed by it.

5. Stop mind reading!

Everyone has a mind of their own and some people just think totally different than others, so don’t try to come up with facts that might not be real. Stop and wait, maybe there is a totally different reason why someone acted in a certain way.

 

6. Stop taking the blame!

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It isn’t always your fault. Try to see what influence you actually have to the situation and think about who else or what else is also responsible for it. You will feel much lighter afterwards.

7. Write it down!

If you are already lost in cycle and you made some of your thoughts your facts, start writing down your thoughts like this:

  • I am thinking that I am not good enough.  
    • instead of I am not good enough.
  • I am thinking that I am a failure.
    • instead of I am a failure.
  • I am thinking that I am not pretty.  
    • instead of I am not pretty.

Then you realize that your thoughts are thoughts and not facts!


I hope I can help you with these 7 ways to get a more positive vibe into your life.

What do you do when you get negative thoughts in your head? What helps you to get away from overthinking?

I would love to know!

xx Nicki

P.s.: If you like posts like this, you might like these: How to stop waisting time and be more productive. and 5 Tips: How to appreciate your life!

 

7 Tipps: Wie stoppe ich negative Gedanken!

Wenn du dein Leben verändern willst und dir vorgenommen hast ein positiverer und liebenswürdigerer Mensch gegenüber dir selber zu werden, hast du schon einen der wichtigsten Schritte geschafft. Aber damit du wirklich postiv sein und auch bleiben kannst, musst du die negativen Gedankenkreise in deinem Kopf vermeiden.

Ich habe für dich 7 verschiedene Wege herausgefunden, wie du es schaffen kannst aus deinem negativen Teufelskreis herauszukommen.

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1. Stopp die bösen Gedanken!

Versuche innerlich Stopp zu deinen negativen Gedanken zu sagen, sobald sie in deinem Kopf erscheinen. Du kannst einfach versuchen immer wieder Stopp zu wiederholen oder wenn das dir nicht hilft und du dich in den Gedanken doch verlierst, versuche tief aus und einzuatmen und zähle bis 10.

2. Denke nicht in Extremen!

Versuche die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und versuche nicht gleich in eine Katastrophenfalle zu fallen, indem du dir Sachen einredest wie: ” Das wird alles ruinieren!”. Versuche darüber nachzudenken, was passieren kann. Gehe mehrere Möglichkeiten durch und so wirst du sehen, dass es vielleicht doch gar nicht so schlimm ist, wie du es dir vorstellst.
Wenn es nicht klappt dir positive Sachen vorzustellen, versuche diese auch nicht zu forcieren wie: ” Es wird nichts passieren. Alles ist perfekt.” Wenn dies nicht so ist, dann ist es nicht so, also lüge dich nicht selber an und gehe weder in das Eine noch in das Andere Extrem.

3. Generalisiere nicht alles!

Versuche Wörter wie “immer” oder “nie” in deinen Gedanken zu vermeiden und versuche jeden einzelnen Gedanken als eine einmalige Sache zu betrachten. Dann ist alles gleich weniger schlimm.

4. Füge positive Facts in deine Gedanken ein!

Wenn du dich in einer Situation befindest, in der du nur an negative Sachen denken kannst, versuche dir positive Möglichkeiten auszudenken, das wird die Negativen nicht ganz so schlimm aussehen lassen.

5. Hör auf Gedanken zu lesen!

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Jeder hat seine eigene Art und die Einen denken nun eben ganz anderes als die Anderen. Versuch dir nicht Sachen auszumalen wie du denkst, dass sie sein müssen. Versuche ruhig zu bleiben und abzuwarten, meistens gibt es eine ganz simple Erklärung oder manchmal ist es auch einfach gar nichts und du hast dich ganz umsonst verrückt gemacht.

6. Hör auf für alles die Verantwortung zu übernehmen!

Es ist nicht immer alles deine Schuld. Versuche zu erkennen, was du in dieser Situation wirklich beeinflussen kannst oder konntest. Du wirst sehen, dass in den meisten Fällen ganz viele andere Sachen mit einspielen und du wirst direkt eine 10 kg leichtere Last auf deinen Schultern tragen.

7. Schreib’s auf!

Wenn du schon ganz tief drin in deinen negativen Gedankenkreisen bist, fang an diese so aufzuschreiben:

  • Ich denke, dass ich nicht gut genug bin.
    • anstatt dir zu sagen: Ich bin nicht gut genug.
  • Ich denke, dass ich gescheitert bin.
    • anstatt dir zu sagen: Ich bin gescheitert.
  • Ich denke, dass ich nicht hübsch bin.
    • anstatt dir zu sagen:  Ich bin nicht hübsch.

Dann wirst du endlich realisieren, dass deine Gedanken Gedanken sind und keine Fakten.

 

 


Ich hoffe ich konnte dir mit diesen 7 Tipps weiterhelfen, deinem Traum ein glücklicheres Leben zu führen näher zu kommen.

Was macht ihr denn so, wenn euch negative Gedanken plagen und ihr alls wieder überdenkt?

Ich bin gespannt zu lesen, was euch hilft.

xx Nicki

P.s.: Wenn euch dieser Post gefallen hat, hättet ihr vielleicht auch Interesse an diesem: Wie ich aufhöre meine Zeit zu verschwenden. oder diesem: 5 Tips: How to appreciate your life!


 

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